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Ina Brendel-Kepser bei Kultur am Morgen

Prof. Dr. Ina Brendel-Kepser gab am 23.12.2025 ein fünfminütiges Interview auf Bayern 2. In der Sendung Kultur am Morgen ging es ab 08:42 Uhr darum,...

Gratulation!

Wir gratulieren Jörg Isermeyer sehr herzlich zum Gustav-Heinemann-Friedenspreis für Kinder und Jugendbücher 2025 für seinen Roman Egal war gestern....

Die Bedeutung des Vorlesens

Anlässlich des bundesweiten Vorlesetags 2025 sprechen Dr. Jörg Maas, Geschäftführer der Stiftung Lesen, und Prof. Dr. Ina Brendel-Kepser auf heute.de...

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Kooperations- partner

Christina Gürth

Aufgabe bei boys & books: Koordination Buchprojekt + Jurorin im Team 8+

E-Mail: christina.guerth@uni-koeln.de

 

Tätigkeit: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für deutsche Sprache und Literatur II der Universität zu Köln

Kurzportrait: Mein Name ist Christina (Tina) Gürth und derzeit bin ich als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für deutsche Sprache und Literatur II der Universität Köln tätig. Schon während meines Studiums in Köln habe ich mich intensiv mit Fragen nach Inszenierungen von Geschlecht in literarischen Texten auseinandergesetzt. Nach Anstellungen an den Universitäten in Braunschweig und Gießen beschäftigte ich mich dann – während einer Zeit der Familienphase – verstärkt mit Kinder- und Jugendliteratur. Daraufhin folgte der Einstieg in die Praxis: Leseförderung von Grundschulkindern. Im Zentrum dieses Engagements stand dabei immer schon die Leseförderung außerhalb unterrichtlicher Zusammenhänge (Freizeitlesen, Freizeitlektüre). Dabei hat sich dann, angeregt durch die praktische Arbeit, für mich auch zunehmend die Frage nach den Geschlechterkonstruktionen innerhalb literarischer Texte ausgeweitet auf das Geschlecht der Lesenden.

Im Projekt boys & books arbeite ich seit April 2017 mit und bin gerade daran beteiligt, eine – aus dem Projekt hervorgehende – Buchpublikation vorzubereiten. Daher freue ich mich ganz besonders, dass die Leseförderung, der ich mich sonst vornehmlich außerhalb der Uni gewidmet habe, nun auch ganz konkret Einzug in mein Arbeitsleben gefunden hat.

Was war dein Lieblingsbuch in der Kindheit? Nicht eins – sondern viele! Ein einziges Lieblings-Kinder- bzw. Jugendbuch kann ich gar nicht benennen, denn jede Altersstufe hatte ihre eigenen Favoriten. Gerne erinnere ich mich aber an „Katze mit Hut“ von Simon und Desi Ruge oder „Taube unter Falken“ von Katherine Allfrey, nicht zu vergessen – eine meiner absoluten Lieblingsschriftstellerinnen  – Auguste Lechner.