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Päckchen, Poster und Programmvorschau – ein Blick hinter die Kulissen von boys & books

Fast täglich erreichen kleine, aber auch große Päckchen und Pakete, die Rezensionsexemplare, Programmankündigungen und -vorschauen enthalten, die...

Autorenlesung am 19.07.2022 um 11:30 Uhr

Wir laden herzlich zur Online-Autorenlesung mit Will Gmehling ein. Am Dienstag, den 19. Juli, liest er aus unserem Top-Titel <link...</i>

Lexikoneintrag zur gendersensiblen Literaturdidaktik

Unsere Jurorin Dr. Eva Maus hat einen Lexikoneintrag zur gendersensiblen Literaturdidaktik verfasst. Den Lexikoneintrag finden Sie hier: https://www.k...

Peer-Initiative

Top-Titel-Poster

Kooperations- partner

Interviews und Medienbeiträge

Zur Ansicht und zum Download klicken Sie einfach auf den jeweiligen unterstrichenen Titel:

  • Zeitschrift MehrWERT: Prof'in Ina Brendel-Kepser spricht in der aktuellen Ausgabe 13/2022 der Zeitschrift MehrWERT der Forschungsstelle Werteerziehung und Lehrer:innenbildung an der LMU über Wertung und Spannung, Krimis und Serien.
  • Leselust bei Jungen: Unter dem Titel "Wie wecken Lehrer die Leselust von Jungen?" ist in der Zeitung Badische Neueste Nachrichten (26.01.2022) ein großer Beitrag über Leseförderung mit boys & books erschienen.
  • Treffpunkt Bücherei: Prof. Dr. Ina Brendel-Kepser, Leiterin von boys & books, stellt in ihrem Artikel das Projekt sowie die Kriterien der Top-Titel-Auswahl vor. So erfährt boys & books auch Beachtung in Bibliotheken. 
  • Alle Mann an Bord: Prof. Dr. Ina Brendel-Kepser, Leiterin von boys & books, zeigt in ihrem Artikel Möglichkeiten von gendersensibler Literaturförderung in Bibliotheken auf. 

  • bookster boys & girls: Das Peergruppenprojekt „bookster boys & girls“ versteht sich als Mitmach-Angebot zur Leseförderung von Jungen und Mädchen): Die Initiative bookster boys & girls wurde 2021 mit Fördermitteln des BMBF als Kooperationsprojekt mit der Bücherei der Stadt Eichstätt und des St. Michaelsbunds ins Leben gerufen. Unter der Leitung von Dominik Achtermeier finden projektbegleitende Seminare mit Lehramstsstudierenden statt.

  • Im rosa Paradies: Mädchen bekommen in den meisten Fächern bessere Noten, trotzdem haben Jungen oft mehr Selbstvertrauen. Die Schule vertieft die Kluft zwischen den Geschlechtern noch. Dabei ginge es auch anders, wie innovative Modelle zeigen. So wird beispielsweise das von Frank Maria Reifenberg entwickelte Projekt "kicken&lesen Köln" ausführlich vorgestellt, das Jungen zum Lesen motivieren möchte. Die Schule unternehme diesbezüglich recht wenig, erklärt auch Prof Dr. Christine Garbe, Projektinitiatorin von boys & books, im Artikel. Klassische Schullektüre orientiere sich meist an den Interessen von Mädchen.

  • Mit boys & books die lesende Schule begleiten. Attraktive Lesestoffe und Prinzipien der Leseförderung (nicht nur) für Jungen: Angesichts der Unterschiede im Leseverhalten und in den Leseleistungen von Mädchen und Jungen fallen der Schule heute umfassende und zum Teil neue Aufgaben im Bereich der Leseförderung zu. Das Leseförderprojekt "boys & books. Empfehlungen zur Leseförderung von Jungen" liefert dafür wichtige Impulse, auf die Prof. Dr. Ina Brendel-Kepser in diesem Beitrag näher eingeht.

  • Leselust wecken: Unsere Jurorin Stefanie Boor ist freiberufliche Lese- und Literaturpädagogin. Im Interview mit dem Magazin des Deutschen Kinderschutzbundes stellt sie "boys & books" vor und erklärt, wie Lesen zum Erlebnis wird.

  • Gendersensibles Lesen: Prof. Dr. Ina Brendel-Kepser, Leiterin des Projekts boys & books, erklärt im Gespräch mit #lesen.bayern, wie gendersensible Leseförderung aussehen könnte und was dabei zu beachten ist.

  • Leselust von Jungen fördern: Prof. Dr. Ina Brendel-Kepser übernimmt die Leitung des Online-Portals "boys & books".
  • Es gibt kein angeborenes Lese-Gen: Im BuB-Interview (Forum Bibliothek und Information / Ausgabe Juni 2012 mit einem Schwerpunkt zur Leseförderung von Jungen) spricht Professorin Christine Garbe über lesefaule Jungen und die Bedeutung von Büchern für die geistige Entwicklung.
  • Warum echte Kerle lesen sollten: Interview mit Christine Garbe (Mainpost v. 19. April 2012) im Zuge der 3. Unterfränkischen Lesewochen in Bad Kissingen, die am 23. April, dem Welttag des Buches, beginnen.