Jeder fünfte Schüler hat große Mühe, Texte zu lesen und zu verstehen. An Schulen, die keine Gymnasien sind, ist es sogar fast jeder Dritte. Tendenz steigend. Das ist das Ergebnis der jüngsten Pisa-Studie. Die boys&books-Projektinitiatorin und Professorin für Literaturdidaktik Christine Garbe erklärt im Interview, warum das aus ihrer Sicht auch am "bornierten, konservativen Schulsystem" in Deutschland liegt. Hier finden Sie das Spiegel-Online-Interview von Swantje Unterberg.
Save the date: 20.-22.11.2026
Die Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien (AJuM) der GEW lädt zu ihrer Fachtagung zum Thema "Welten bauen – Über die Gemachtheit kinder- und...