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Lexikoneintrag zur gendersensiblen Literaturdidaktik

Unsere Jurorin Dr. Eva Maus hat einen Lexikoneintrag zur gendersensiblen Literaturdidaktik verfasst. Den Lexikoneintrag finden Sie hier: https://www.k...

boys & books auf der #BAMLIT 2022

Der Sankt Michalesbund im Erzbistum Bamberg lädt im Rahmen des Bamberger Literaturfestivals sehr herzlich ein, sich am Montag, 23. Mai 2022 ab 19:30...

Interview mit Prof'in Ina Brendel-Kepser

Prof'in Ina Brendel-Kepser spricht in der aktuellen Ausgabe 13/2022 der Zeitschrift MehrWERT der Forschungsstelle Werteerziehung und...

Peer-Initiative

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Kooperations- partner

PD Dr. Ines Heiser

Aufgabe bei boys & books: Jurorin im Team 14+

E-Mail: inesheiser@boysandbooks.de

 

Tätigkeit: Studienrätin am Gymnasium Eltville und Pädagogische Mitarbeiterin an der Philipps-Universität Marburg (Institut für Neuere deutsche Literatur)

Kurzportrait: Mein Name ist Ines Heiser, ich arbeite als Dozentin an der Philipps-Universität Marburg im Bereich Literaturdidaktik für das Fach Deutsch/Gymnasiales Lehramt und als Studienrätin an einem Gymnasium in der Nähe von Wiesbaden. An beiden Arbeitsplätzen sehe ich, wie wichtig Spaß am Lesen ist – nicht nur, aber selbstverständlich auch für Jungen. Da war der Schritt zu boys & books nicht weit: Hier kann man sich ganz praktisch für Leseförderung engagieren, anstatt nur darüber zu klagen, dass „die Jugend nicht mehr liest“ (was ja so pauschal formuliert auch gar nicht stimmt).

Was war dein Lieblingsbuch in der Kindheit? Ich habe damals wirklich SEHR viel gelesen (leider rückte die Stadtteilbibliothek immer nur maximal fünf Bücher pro Woche heraus). Die ehrliche Antwort für früher ist daher „möglichst dick und immer das, was spannend und/oder lustig und noch nicht zu Ende ist“. Heute erinnere ich mich vor allem gerne an einige Klassiker – z.B. an Milnes „Pu der Bär“, an Edith Nesbits „Die Kinder von Arden“, an die „Chroniken von Narnia“ von C.S. Lewis und an alle Kinderkrimi-Serien von Enid Blyton.